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Das kostet eine Berufsunfähigkeitsversicherung für Rechtsreferendare

„Die Rentenfalle" Welche Versorgung hat der Referendar als Volljurist zu erwarten?

Komfortschutz für Rerendare zu Billigversicherer
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Referendare -
Viel Sicherheit für wenig Geld

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                                                                                   Trotz aller vergossenen Krokodilstränen sichert sich der angehende Jurist allein durch seine Berufswahl bereits nach heutigem Geldwert ein Lebensarbeitseinkommen von mehreren Millionen Mark. Der angepeilte Lebensstandard ist wie generell bei Freiberuflern abhängig von der dauernden körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit. Das Restrisiko, auch wenn man sich nicht als Drachenflieger oder Porschefahrer hervortun will, ist keine mathematisch vernachlässigbare Größe. Die Problematik der Berufsunfähigkeit läßt sich für Rechtsreferendare auf folgenden Nenner bringen

                                               Eine angemessene Versorgung ist nur für den relativ seltenen Dienstunfall vorgesehen. Häufiger dagegen sind Freizeitunfälle, besonders Sport und Verkehrsunfälle, die jedoch nicht von der Beamtenversorgung abgedeckt sind. Die Gefährdung


Referendare sollten nicht glauben, daß Berufsunfähigkeit für Sie kein Thema ist

außerhalb der Arbeitszeit läßt sich zwar über eine private Un-
fallversicherung abdecken.
                                               
Zwei Fliegen lassen sich aber
mit dieser Klappe nicht erschlagen. Die gewährten Leistungen bemessen sich einerseits nach der sogenannten Gliedertaxe, das heißt es wird ein bestimmten Prozentsatz je nach in Mitleidenschaft gezogenen Körperteil gezahlt. Die spezielle Berufsausübung spielt keine Rolle. 90% aller Invaliditätsfälle sind ferner im endogenen Bereich angesiedelt, auf deutsch, sind Krankheits- und nicht unfallbedingt.
                                                         
                                             
       In diesen Fällen, wie auch beim
Freizeitunfall scheidet der Referendar aus dem Beamtenverhältnis aus und damit auch aus seiner Versorgung. Zwar versichert der Staat den Betroffenen bei der BfA nach, wodurch der Versicherte dann in Genuß einer Minirente unterhalb des Sozialhilfeniveaus kommt. Den Eltern sofern möglich oder dem Sozialamt auf der Tasche liegen, lauten die düsteren Perspektiven für den drop-out.
                                                                   
Diesem Horrorszenario läßt sich mit dem Abschluß einer Versicherung begegnen, die bei Unfall- und krankheitsbedingter Berufsunfähigkeit eine vertraglich vereinbarte Monatsrente leistet. Angeboten wird die Berufsunfähigkeitsversicherung

· als selbständige Berufsunfähigkeitsversicherung
· als Berufsunfähigkeitszusatzversicherung (zu einer                                                               
  Risikolebensversicherung oder einer kapitalbildenden                         
  Lebensversicherung).                                                                 

Die über 100 deutschen Lebensversicherer haben für den Fall der Berufsunfähigkeit mit Einführung einer neuenTarifgeneration aus dem Jahr 1994 neue Musterbedingungen BB-BUZ) geschaffen, die für beide Unterarten  (selbständig und als Zusatzversicherung) gelten. Sie unterscheiden sich mit Ausnahme der Standesversicherungen (Ärzte, Juristen, Architekten) nur in Nuancen. Wer an dem Abschluß einer BUV interessiert ist, sollte daher vorher sorgfältig abwägen, ob er seinen Versicherungsschutz der Standesversicherung (für Juristen und Referendare ist die Deutsche Anwalt - und Notar-Versicherung zuständig) oder einem privaten  Lebensversicherungsunternehmen anvertraut, da zwischen beiden Alternativen beträchtliche Unterschiede, was Bedingungswerk und Prämienhöhe anbetrifft bestehen. Die für den Versicherten wichtigsten Klauseln bestimmen die Berufsunfähigkeit, den maßgeblichen Beruf bzw. Tätigkeitsbereich, die Beweislastverteilung und die Obliegenheiten des Begünstigten.
                                                       
Berufsunfähig ist gem. § 2 BB-BUZ derjenige, der infolge von Krankheit, Körperverletzung oder Kräfteverfalls zu mindestens 50% außerstande ist, seinen Beruf (der Beruf der bei Eintritt der BU. vorliegt) 
oder eine andere Tätigkeit  auszuüben,                 (=Verweisklausel) die aufgrund seiner Ausbildung und Erfahrung ausgeübt werden kann und seiner bisherigen Lebensstellung entspricht". Verlangt wird ein bestimmter Grad der Berufsunfähigkeit, meistens 50%. Bei der Standesver-sicherung DANV ist berufsunfähig, derjenige "der infolge von Krankheit, Körperverletzung oder Kräfteverfalls zu mindestens 50% außerstande ist, seinen bei Abschluß der Versicherung maßgeblichen Beruf auszuüben; bei noch nicht abgeschlossener Ausbildung gilt der angestrebte Beruf als maßgeblicher Beruf."

Die medizinische Entscheidung des behandelnden Arztes zum Prozentsatz wird von den Versicherern in der Regel akzeptiert.

                                                        Schwieriger wird es bei den privaten Versicherungsunternehmen, wenn es darum geht, auf welche Tätigkeit die Maßzahl 50% angewandt werden soll. Als maßgeblicher Beruf gilt die Tätigkeit, welche zur Zeit des Ein-
tritts der Berufsunfähigkeit ausgeübt wird. Bei Referendaren ist erst das professionelle Niveau des ersten Staatsexamens erreicht, der angestrebte Volljurist bleibt versicherungsrechtlich außer Betracht. Bei der Standesversicherung dagegen gilt
bei Referendaren der angestrebte Beruf als der maßgebliche auf den die Maßzahl 50 % angewandt wird. (sog. Karriere Versicherung)
Bei den  jedermann   zugänglichen Versicherungsunternehmen                                                                  hat der Versicherte zu beweisen welcher Beruf ausgeübt wird (§4,1 d BB-BUZ). Diese Beweislast entfällt bei der Standes-versicherung. Im Gegenteil es wird sogar unterstellt das Ausbildungsziel sei erreicht. Bei Zusatzausbildungen, gewolltem Ausscheiden aus dem Beruf und sonstigen beruflichen Veränderungen können sich bei den für jedermann zugänglichen Versicherungen Beweisnöte auftun.
Berufsunfähig sein muß der Anspruchssteller aber auch hinsichtlich eines vergleichbaren Berufs, der den Fähigkeiten und der bisherigen Lebensstellung entspricht. Da die Ausbildung noch nicht abgeschlossen ist, und die Gerichte in den ausgefochtenen Streitfällen Einkommenseinbußen von bis zu 30% zumuten, muß sich ein Referendar unter Umständen auf eine Tätigkeit bei einem Arbeitgeber, der keinen vollständig ausgebildeten Juristen benötigt und die trotz der Schäden zu bewältigen ist, verweisen lassen. Auch diese Problematik entfällt bei der Standesversicherung, da die Bedingungen keine Verweisklausel enthalten.

                                                 
§4 Abs. I d BB-BUZ konstituiert
eine in der Praxis Iästige Beweislastregelung; danach hat der Versicherte alle Unterlagen über seine berufliche Stellung. etwa auch Verdienstnachweise bei späterer (unterqualifizierter oder teilweiser) Beschäftigung beizubringen, bevor die Zahlungen bewilligt werden. Auch muß in diesem Fall mit einer Anrechnung der Einkünfte gerechnet werden. Darüber hinaus kann dies -sowie später erworbene Kenntnisse (durch Fortbildung und Umschulung etc. §7 BB-BUZ) - zur Aberkennung der Berufsunfähigkeit führen. Diese Problematik entfällt bei der Standesversicherung, da der Beruf von Beginn an fest definiert ist. Anrechnung von anderweitigen Einkünften sehen die Bedingungen nicht vor. Allein ausreichend ist das medizinische
Attest des behandelnden Arztes, alsdann spielt es keine Rolle mehr, ob noch Einkünfte aus der bisherigen beruflichen Tätig-
keit erzielt werden.
                                                               
                                                                       Bei der Frage, ob der Interessent eine Zusatzversicherung oder die selbständige Berufsunfähigkeitsversicherung wählen soll,  ist festzustellen, daß die selbständige BU  i.d.R. teuerer ist, als der Abschluß einer Risiko-LV mit BUZ. Die Versicherer haben  durch eigene Statistiken festgestellt , daß die selbständige BU häufiger in Anspruch genommen wird als in Zusammenhang mit einer Zusatzversicherung. Durch die risikoausgleichenden Zuschläge der selbständigen BU ist diese meistens teurer wie die BUV als Zusatzversicherung zu einer Risiko-LV. Nachdem die privaten Versicherer die neue Tarifgeneration eingeführt haben wurden



Bedingungen in einigen Punkten zum Nachteil der Versicherten geändert:
1. Können  bei ungünstigem Schadenverlauf - mit Genehmigung der Aufsichtsbehörde - die Beiträge auch mit Wirkung für bestehende Verträge erhöht werden. Bei der Standes-versicherung dagegen, bedingt durch die Homogenität des
Versichertenkreises, bleibt der günstige Anfangsbeitrag über die gesamte Laufzeit  garantiert konstant.
2. Sehen die neuen Bedingungen die Möglichkeit vor ein zeitlich begrenztes Anerkenntnis auf Zahlung der  Berufsunfähigkeitsrente auszusprechen. Diese Regelung hat den Nachteil, daß
nach Ablauf dieser Frist der Versicherte erneut seine Berufsunfähigkeit zu beweisen hat. Nach der bisherigen Regelung hatte die Versicherung zu beweisen, daß die Berufsunfähigkeit nicht mehr vorliegt. Die Standesversicherung vermutet dagegen eine Berufsunfähigkeit auf unbegrenzte Dauer und muß dem Versicherten  die Berufsfähigkeit beweisen.
                                                                 
                                               Wer allerdings auf eine anvisierte Kapitallebensversicherung zur Altersversorgung draufsatteln möchte, sollte wegen der höheren Beitragslast den Anfangsversicherungsschutz reduzieren aber Dynamik vereinbaren. Durch die Dynamik wächst der Versicherungsschutz automatisch entsprechend der Einkommenssteigerungen.. In den ersten Jahren sollte ein möglichst hoher Dynamiksatz z.B. 10 % vereinbart werden. Dann hat sich bereits nach 10 Jahren der Versicherungsschutz verdoppelt.

Je nach Laufzeit, Eintrittsalter und Anbieter ist eine Berufsunfähigkeitsrente von monatlich DM 1 000  schon ab einem Monatsbeitrag von DM 30,- zu bekommen zuzüglich der Prämie für die Lebensversicherung.. Es gibt aber auch Konkurrenten, die mit bis zu DM 60,- zuschlagen. Es lohnt sich also - wie stets auf dem Assekuranzmarkt - nach den Preisunterbietern Ausschau zu halten. Legt  man sein Augenmerk infolgedessen einmal auf die Berufsunfähigkeitsbedingungen, so sticht ein Unternehmen heraus. Die Deutsche Anwalt- und Notar-Versicherung nimmt als Standesversicherung entgegen ihrer Bezeichnung nicht nur Berufsträger unter Vertrag, sondern auch Referendare. Aufgrund des Ursprungs der Gesellschaft als Selbsthilfeorganisation des Berufstandes räumen die Sonderbedingungen der DANV ihren Kunden eine Reihe vorteilhafter Gestaltungen ein, wie oben ausgeführt.

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