anwaltsvorsorge.de     
Für Rechtsanwälte und Angehörige der freien Berufe im Versorgungswerk
                 Fon 0621/4546502 Kontakt

Das gibt's nur hier! Machen Sie Nägel mit Köpfen!
In der Testphase jetzt noch kostenlos: Überprüfen Sie das Angebot ihres Versicherungsberaters.
Hier klicken: Der  Morgen & Morgen Vergleich, der   
schlechte Angebote entlarvt
!

Webmaster Richard Damme
berät Sie via Webkonferenz
hier klicken (ca. 20 sek. warten)
Lassen sie sich unter 0621 4254327
die Sitzungsnummer mitteilen!

Berufsunfähigkeits
versicherung

Der   „Berufsunfähigkeits   
versicherer" für Anwälte

Versorgung des Anwalts bei
Berufsunfähigkeit

Berufsunfähigkeitsversicherung für RA'e noch günstiger Beitragstabellen!!

Das kostet eine Berufsunfähigkeitsversicherung für Rechtsreferendare

„Die Rentenfalle" Welche Versorgung hat der Referendar als Volljurist zu erwarten?

Komfortschutz für Rerendare zu Billigversicherer
beiträgen


Referendare -
Viel Sicherheit für wenig Geld

Komfortschutz zu Billigversichererbeiträgen.
Die neue Risikoversicherung mit Berufsunfähigkeitsschutz.
Kampftarif der Deutschen Anwalt- und Notar-Versicherung (DANV)
für Referendare und junge Juristen?

Als Marktführer mit über 30000 versicherten Anwälten war es längst überfällig, für die bislang von der DANV  weniger angesprochene Sekundärzielgruppe - den Referendaren und Nachwuchsjuristen - einen Risikotarif zu entwickeln. Auch dem weniger gut betuchten Aspiranten kann jetzt ein ebenso guter Schutz geboten werden, wie ihn die Regeltarife der DANV für den "gestandenen Rechtsanwalt" vorsehen, ohne dies von dem dort üblichen prämienerhöhenden Ansparprozeß zur Altersversorgung abhängig zu machen. Die nicht mit Maklern zusammenarbeitende Standesversicherung, dürfte mit diesem Kampftarif ein weiteres Vordringen der Finanzvertriebe in die Kernklientel der DANV erschweren.
Die Risikoversicherung hat sich in den letzten Jahren zur Domäne der Makler entwickelt, da sie sich zunehmend zu einem Marketinginstrument mit Schlüsselfunktion gemausert hat: Die gerade im Jungakademikerbereich agierenden aggressiven Finanzvertriebe locken über die billigere Risikoversicherung Neukunden an, um dann später an das Geld der zukünftigen Besserverdiener durch Abschluß von fur sie lukrativen  Kapitallebens-/ Rentenversicherungen bzw. Fondssparplänen heranzukommen.  Nachdem diese Finanzvertriebe als Zielgruppe nicht mehr nur die Halbgötter in Weiß, sondern auch andere Fakultäten, wie die Juristen ins Visier ihrer lukrativen Interessen genommen haben,  müßte die vom Vertrieb her nicht aggressive Standesversicherung ohne geeigneten Risikotarif damit rechnen, daß ihre Domäne  - der gestandene, gut verdienende Rechtsanwalt um die 40 - durch die aggressiven Aktivitäten der Finanzvertriebe von unten über die  nachwachsende Juristengeneration her ausgedünnt wird.

Was bietet der neue Risikotarif:

Hier ist zu differenzieren nach Tarifbeitrag und Zahlbeitrag. Der Tarifbeitrag ist der garantierte Beitrag, der auch bei ungünstigen Schadenverlauf nicht erhöht werden kann. Der Tarifbeitrag ist also um eine Sicherheitsreserve höher kalkuliert, als vom Schadenaufwand her erforderlich ist. Es ist der Vorteil der Standesversicherung, daß die Homogenität des Versichertenkreises der DANV es zuläßt, nach eigenen versicherungsmathematischen Rechnungsgrundlagen zu kalkulieren. Die Aktuare aller anderen Versicherer sind gezwungen nach der aufsichtsbehördlich vorgeschriebenen Verbandsformel der dtsch. Lebenversicherer zu rechnen, die mit zunehmenden Eintrittsalter eine progressive Erhöhung der Einstiegsprämien vorsieht. Die Einstiegsprämien der DANV dagegen, sehen lediglich nur eine lineare Erhöhung der Eintrittsprämien vor. Das führt dazu, daß ein 50 -jähriger  nach der Verbandsformel mehr als das doppelte an BU-Tarifbeitrag berappen muß als bei der DANV. Der 25 Jahre jüngere Kollege zahlt dagegen nach Verbandsformel immer noch 50 % mehr Beitrag als bei der DANV. Zum BU-Beitrag ist dann noch der allerdings am Gesamtvolumen her weniger ausmachende Teilbeitrag des Todesfallschutzes zum Tarif BU-Beitrag zu addieren.
Vergleicht man diesen Tarifbeitrag mit einem der günstigsten Direktversicherer, wie der Europa, Hannoversche und Cosmos, so wird offenbar, daß je nach Eintrittsalter -untersucht wurde die Altersgruppe zwischen 27 und 35 Jahren - die Tarifprämien der günstigen Direktversicherer dennoch zwischen ca. 24% (für die 27-jährigen) und fast 40 % (bei den 35-jährigen) mehr kosten, als bei der DANV.
Neben dem Tarifbeitrag gibt es noch den effektiv zu zahlenden Inkasso - oder Zahlbeitrag: Dieser Beitrag wird durch die Verrechnung der anfallenden Überschüsse mit dem Tarifbeitrag kalkuliert. Da dieser Beitrag von den anfallenden Überschüssen abhängt, kann er nur für ein Jahr garantiert werden.
Vergleicht man hier die Beiträge wird klar, daß die DANV bei den Überschußsätzen nicht die Margen rechnen kann, wie ein Versicherer, der diese Margen von einem um 40% höheren Tarifbeitrag saldieren kann. Hier muß der Beitragsvorteil schrumpfen. Die Unterschiede sind dann zwar nur unwesentlich zu den Niedrigpreislern der Branche, es muß aber beachtet werden , daß das DANV Angebot noch die Zusatzrente bei Pflegebedürftigkeit enthält. Bei nahezu gleichem Zahlbeitrag sollte nicht übersehen werden, daß  der extrem niedrige garantierte Tarifbeitrag der DANV eine Sicherheitswirkung entfaltet: Der Versicherte braucht nicht zu befürchten, daß bei ungünstigem Schadenverlauf mit Verdopplung der Beiträge zu rechnen ist. Darum sollte der Versicherte nicht zu stark auf den unsicheren Zahlbeitrag schielen, sondern auch einen niedrigen Tarifbeitrag als Sicherheitsnadel im Auge behalten.  Es gibt keine Garantie, daß der Versicherer nicht irgendwann an der Beitragsschraube zu drehen beginnt, wenn sich herausstellen sollte, daß durch die Schaden und Kostenentwicklung die Überschußbeteiligung gesenkt werden muß. Vergleicht man dagegen das Angebot der DANV mit anderen Versicherern, die provisionsbelastet von den Finanzvertrieben verkauft werden, dann sind auch beim Zahlbeitrag die Prämien der DANV unschlagbar. Es können sich dann Leistungsunterschiede beim Beitrag von bis zu 70% ergeben.

Das Bedingungswerk:
Der günstigste Beitrag nützt nichts, wenn die Bedingungen durch pflaumenweiche Klauseln so gestaltet sind, daß der Versicherer sich aus seiner Leistungspflicht herausreden kann. Hier liegen die eigentlichen  essentiellen wertbestimmenden Qualitätsmerkmale, ob der Schutz taugt oder nicht.

Zu diesem Thema wurde in der REFZ 5/6 berichtet. Dabei wurden die BUZ-Bedingungen ausführlich untersucht und mit den auf dem Markt gängigen Musterbedingungen verglichen. In der Zwischenzeit hat die BU-Versicherung, ausgelöst durch Rentendebatte gewaltig an Bedeutung gewonnen. Es ist ein regelrechter Wettbewerb in der Assekuranz um die Bedingungsklauseln entfacht worden. Bisher waren die BU-Bedingungen der DANV unerreicht. In einigen weniger wichtigen Punkten, (nicht in der Kerndefinition der Berufsunfähigkeit) hat die Branche Verbesserungen eingeführt. Um dieser Entwicklung Rechnung zu tragen, hat die DANV diese Marktentwicklung berücksichtigt  und ihrerseits die Bedingungen in 7 Punkten nochmals verbessert.
Zusätzlich neben diesen Verbesserungen wurde im Kernbereich des Versicherungsschutzes eine sehr vorteilhafte Regelung verankert: Bei Ausweitung des BU zur Pflegebedürftigkeit, wird die BU- Rente um eine lebenslange Zusatzrente in Hälfte der BU-Rente ergänzt. Wer also 2000 DM BU-Rente vereinbart hat, bekommt im Pflegefall zusätzlich lebenslang noch 1000 DM Pflegerente dazu. Bei den Vergleichsrechnungen der Beiträge muß also mit beachtet werden, daß die aufgezeigten Beiträge der DANV diese Zusatzrente als Leistung mit enthalten.
Eine weitere vorteilhafte Regelung stellt die hohe Rentendynamik der DANV BU-Rente dar: Mit 4 % jährlicher Rentenerhöhung kann der Versicherte rechnen. D.h.. Die Rente verdoppelt sich alle 17 Jahre. Bei frühzeitiger eingetretener BU kann sich die Rente im Laufe der Jahre sogar vervierfachen. Allgemein üblich ist eine Rentendynamik von 3% p.A. In diesem Fall bedeutet das: Der Versicherte muß 7Jahre länger  -also 24 Jahre -  warten, bis der gleiche Stand erreicht ist.

Die eingeführten Verbesserungen gelten auch für Altverträge.

  • Versicherungsschutz mit Weltgeltung,
  • Bis zu 2 Jahre rückwirkende BU-Rente bei verspäteter Anzeige der BU,
  • ersatzlose Streichung der Ärzteanordnungsklausel,
  • Rücktrittsfrist bei vorvertraglicher Anzeigepflichtverletzung statt 10 Jahre nur noch 5 Jahre,
  • Zinslose Stundung der Beiträge bis zur Anerkennung der Leistungspflicht
  • Referendare können ohne ärztliche Untersuchung und Einkommensnachweis bis zu 4000 DM BU-Rente abschließen
  • Die BU erhöht sich um die Hälfte bei Pflegebedürftigkeit
  • Private Fahrtveranstaltungen sind versichert
  • Die Verbesserungen gelten auch für den vorhandenen Versicherungsbestand

Alle anderen vorteilhaften Regelungen werden unverändert  beibehalten wie:
  • Karriereversicherungsklausel. Bei nicht abgeschlossener Ausbildung ist maßgebliche Beruf der angestrebte Beruf als Volljurist. Andere Versicherer wenden bei Referendaren die Erwerbsunfähigkeitsklausel an. D.h.. Es wird nur dann geleistet, wenn vollständige Erwerbsunfähigkeit  vorliegt.
  • Beamtenklausel: Entlassung wegen Dienstunfähigkeit  ist ausreichend. ärztlicher Nachweis der BU nicht erforderlich. Es kann weiter in einem Zivilberuf gearbeitet werden ohne Einstellung der Rentenzahlung.
  • Keine Verweisklausel: Bei BU kommt eine Verweisung auf eine andere Tätigkeit nicht in Betracht
  • keine Gleitklausel: Tarifbeiträge sind garantiert und können also nicht erhöht werden
  • keine Befristungsklausel: Die Rente wird zeitlich unbefristet gezahlt.
  • Aktualitätsklausel: Bei abgeschlossener Ausbildung gilt der bei Abschluß des Vertrag vorliegende Beruf und nicht die Tätigkeit die bei eintritt der BU vorliegt. Ungünstige berufliche Entwicklungen bleiben außen vor.
  • Umschulungslausel: Neue berufliche Fähigkeiten - auch durch Umschulung - führen bei eingetretener BU. nicht zur Einstellung der Rente.
  • Hinzuverdienstklausel : Nach Eintritt der BU darf in beliebiger Höhe im alten oder neuen Beruf hinzuverdient werden.
 

Die neue Altersvorsorge

Was ist neu ?

Die Rürup-Rente

Die neue Altersversorgung für
Rechtsanwälte, Freiberufler
Welcher Rürup-Typ sind Sie?

Privatrente

Kapitalversicherung

Vorsorgerechner

kostenlose Vorsorgerechner
Berechnen Sie selbst:
kostenlose Vorsorgerechner
Berechnen Sie selbst:
-Rürup Günstigerprüfung
-Steuer auf Pension
-Steuer auf Privatrenten
-Steuer auf Bfa-Renten
-Ersparnis Steuerreform
-Sonderausgabenrechner


Rechtsreferendare

Elze Hilfe: Förderung des Juristennachwuchses

  Ratgeber für junge 
Rechtsanwälte

Glossar Pflichtversorgung

Kooperation mit dem
Industrie-Pensions-Verein IPV

Impressum   

Haftungsausschluss

Pflege Bahr